Lärm, Innenraumschadstoffe, Schimmel, Elektrosmog oder schlechte Beleuchtung können die Arbeitsleistung stark beeinträchtigen und zu Fehlzeiten führen. Wir messen und bewerten störende Einflüsse nach Arbeitsplatznormen oder vorsorgeorientierten Richtwerten.
Der Auftraggeber erhält nach Vereinbarung einen schriftlichen Bericht über die Messergebnisse.
Wir erstellen innerhalb von 48 Stunden ein schriftliches Angebot, welches die Kosten für die Messung vor Ort, die Fahrtkosten und die Kosten für die Erstellung eines Messberichts beinhaltet. Bitte teilen Sie bei Anfragen mit, an welchem Standort die Untersuchung erfolgen soll.
Sie erreichen uns in der Zeit von 8 bis 20 Uhr. In dringenden Fällen sind wir auch am Samstag zu sprechen.
Die Telefon-Nummer lautet: 0921-7412744.
Falls das Büro gerade nicht besetzt ist, sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter.
Die Emailadresse lautet: info@umweltmesstechnik-bayreuth.de
Mit dem geeichten XL2 Schallpegelmesser der Klasse 1 messen wir Lärmpegel am Arbeitsplatz. Mit der Terzanalyse lassen sich auch tieffrequente Geräusche zuordnen und bewerten. Ein weiterer Pluspunkt des Gerätes: das Geräusch wird auch als Audio-Datei aufgezeichnet.
Die Mobilfunkmessung erfolgt mit dem Spektrumanalysator von Rohde&Schwarz getrennt nach Funkfrequenzen. Damit sind die einzelnen Sender und Betreiber zu bestimmen. Der Auftraggeber erhält einen Untersuchungsbericht mit den ermittelten Messwerten.
Folgende Funkanwendungen werden gemessen:
Mobilfunk GSM 900 und 1800, Mobilfunk LTE und 5G, TETRA,
DECT-Telefone und WLAN-Router, Radio/TV analog und digital,
Rundfunk Mittelwellensender, Radaranlagen
Anwendungsbeispiele: Messung an Stromleitungen, Trafostationen, Bahnstromtrassen oder im Innenraum.
Mit dem UPRtek MK350 Handspektrometer lassen sich professionelle Messungen durchführen: Lichtstärke, Farbzusammensetzung, Farbtemperatur und Lichtflimmern am Arbeitsplatz, z.B. an Computerbildschirmen, Tablets oder Smartphones
Das elektronische Radondosimeter zeichnet die Radonkonzentration in der Umgebungsluft über
ca. drei Wochen auf und berechnet daraus die äquivalente Strahlendosis. Die Radonkonzentration wird angezeigt, als Messreihe gespeichert und grafisch ausgewertet.